26 April 2018

Hautpflege Schutz Sonne

Was freuen wir uns über die ersten Sonnenstrahlen. Sie wärmen unseren Körper und unsere gute Laune steigt. Wir fühlen uns einfach besser, wenn die Sonne scheint. Und doch gilt es, Vorsicht walten zu lassen. Warum?

Denn unsere Haut, besonders die Gesichtshaut, ist ungeschützt und zudem nicht mehr an die Sonne gewöhnt. Die Gefahr von Hautschädigungen ist groß. Und wer will jetzt schon einen Sonnenbrand – oder gar eine schlimmere Beeinträchtigung?

Also: langsam starten. Gute Sonnenschutzcremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor helfen zusätzlich, die Sonne ohne Reue zu genießen,

Sonnenbrillen – schick ist nicht alles

 

Sonnenbrillen sind in dieser Jahreszeit nicht nur ein modisches Accessoire. Sie schützen auch die Augen vor dem gefährlichen UV-Licht. Akut könnten sonst Augenreizungen oder Bindehautentzündungen entstehen, langfristig vermuten Experten, dass durch zu viel Sonneneinstrahlung sogar Grauer Star ausgelöst werden kann.

 

Aber es gilt, ein paar Dinge zu beachten:

  • Helle Augen sind empfindlicher als dunkler pigmentierte
  • Die Farbe der Gläser sagt nichts über deren UV-Schutz aus
  • Guten Schutz gegen die kurzwellige UV-Strahlung bieten Sonnenbrillen mit der Kennzeichnung „UV400“
  • Das „CE“-Siegel an Sonnenbrillen kennzeichnet die Einhaltung der europäischen Sicherheitsnormen
  • Fünf Kategorien (von 0 bis 4) unterscheiden den Blendschutz – Sonnenbrillen sind je nach Einsatz danach zu wählen (2 = normale Lichtverhältnisse in hiesigen Breitengraden, 3 = Schutz in südlichen Ländern, am Strand etc., 4 = ideal für Hochgebirge oder Wassersport)
  • Einige Modelle sind für den Straßenverkehr nicht geeignet – so sind Brillen der Kategorie 4 zu dunkel, orangefarbige Gläser verfälschen die Farben von Verkehrsschildern und Ampeln
  • Die Brille muss sitzen – breite Bügel oder gebogene Gläser schützen vor seitlichem Sonneneinfall, auch sollte kein breiter Spalt zwischen Augenbrauen und Gläsern sein.