02 Juli 2018

salvea , München

Zwei Praktikanten berichten aus dem Alltag bei salvea

Erfahrungsbericht von Marina Giehrl und Peter Nüske

Wir sind beide angehende Physiotherapeuten im zweiten Lehrjahr der Berufsfachschule Döpfer in München. Zum Abschluss unseres Praktikums möchten wir gerne über die Zeit bei salvea im Augustinum berichten.

Unser Report beginnt also am ersten Tag des Praktikums und mit dem ersten Eindruck, den wir von der Praxis, dem Klinikum, von der Arbeit und von den Kollegen bekommen haben. Als wir Montagfrüh umgezogen in der Praxis erschienen, erhielten wir zunächst von der Betriebsleitung ein umfangreiches Einweisungsgespräch sowie eine Führung durch Praxis und Klinikum. Schnell wurden wir mit der Handhabung von Planung, Behandlung und mit dem Haus vertraut gemacht. Nach und nach lernten wir dann auch den Rest des Teams kennen. Jeder der Kollegen stellte sich freundlich vor, als man ihnen auf dem Gang, in der Praxis oder in einem der Sporträume begegnete. Nach der Mittagspause und der Teambesprechung hospitierten wir zunächst bei einigen Behandlungen und bekamen einen Einblick in die individuellen Therapiemöglichkeiten. Als wir uns  ein wenig Sicherheit verschafft hatten, war es dann auch so weit und wir durften die ersten Patienten selbst behandeln. Fühlten wir uns noch unsicher oder wussten nicht genau, wie  wir mit welchem Krankheitsbild umgehen sollten, konnten wir uns ohne Probleme auch an Kollegen des Teams wenden, um Hilfestellung zu erbitten und um einige gute Tipps einzuholen. Die erste Woche verging wie im Flug und schon bald waren wir im „Arbeitsalltag“ miteinbezogen, behandelten selbstständig Patienten und hospitierten viel auf der normalen wie auch auf der Intensiv- bzw. der herzchirurgischen Intensivstation. Schnell verloren wir Unsicherheiten und  lernten, wie welche Patienten mobilisiert werden, wie wir mit den Infusions-, Drainage- und Katheterschläuchen umgehen und welche Methoden bei bestimmten Krankheitsbildern am Wirksamsten oder am Wichtigsten sind. Ebenso durften wir an unterschiedlichen Kursen teilnehmen, wie Aquagymnastik, Krankengymnastik am Gerät oder Rehasport, um Erfahrungen und Ideen zu sammeln.  Schon nach ein bis zwei Wochen erarbeiteten wir uns so ein ganzes Arsenal an kleinen Tricks, Tipps und neuen Behandlungen, die wir von da an sinnvoll in jede eigene Therapie miteinbinden konnten. Im Laufe des Praktikums fühlten wir uns immer mehr wie vollwertige Therapeuten und als Teil des Teams. Außerdem nahmen wir  zunehmend die Wirksamkeit unserer eigenen Behandlungen an den Patienten und den daraus entstehenden Fortschritt wahr.

Zusammenfassend können wir unser Praktikum bei salvea also nicht nur in Bezug auf das neu Erlernte und die dazu gewonnene Sicherheit als positiv ansehen. salvea bietet ein angenehmes Arbeitsklima, in dem wir bei Fragen und Unsicherheiten immer schnelle Unterstützung fanden. Feste Ansprechpartner waren selbstverständlich. Der rote Faden begleitete uns durch das gesamte Praktikum. Beides gab uns ein sehr gutes Gefühl. Genauso, wie das freundliche Umfeld sowie die allgemeine Kooperation zwischen Kollegen, auch von ärztlicher oder pflegerischer Seite, was unser Praktikum sehr auflockerte und es zu einem positiven Erlebnis machte. Das Team gab uns das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, da es sich individuell um jeden der Praktikanten kümmerte. Wer sich für Kardiologie, Pulmologie und Innere Medizin im Klinischen Bereich interessiert und sich nicht vor der Abwechslung  scheut, ist hier also genau am richtigen Ort. Außerdem werden im Rahmen der Ambulanz auch Patienten mit neurologischen oder orthopädischen Erkrankungen therapiert. Das Spektrum an Behandlungen ist daher breit gefächert.

salvea ist also absolut weiterzuempfehlen und definitiv eine Überlegung wert, als zukünftiger Arbeitgeber in die engere Auswahl genommen zu werden.

Vielen Dank für die vielen positiven Erfahrungen.

Marina Giehrl & Peter Nüske

Wir bedanken uns bei Marina Giehrl und Peter Nüske für Ihre Unterstützung und Ihr Interesse. Für Ihren weiteren beruflichen Werdegang wünschen Wir Ihnen alles Gute.