05 Februar 2018

Seit 15 Jahren im Lintforter St. Bernhard-Hospital

15 Jahre ist es her, seit die „Reha Rheinland“ beim Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospital einzog. Heute heißen sie „salvea in Kamp-Lintfort“ und auch sonst hat sich viel verändert. Aber nicht alles – denn elf Mitarbeiter der ersten Stunde sind noch immer auf der Bürgermeister-Schmelzing-Straße im Einsatz.

Aus Bade-Abteilung gewachsen

Vor 15 Jahren war das salvea-Team fast ausschließlich auf die Betreuung der stationären Patienten des St. Bernhard-Hospitals konzentriert, heute decken 37 Mitarbeiter verschiedenster Berufsgruppen die Bereiche salvea Ergo (Ergotherapie), salvea physio (Physiotherapie) und salvea bgm (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ab, auch Integrierte Versorgung steht auf dem täglichen Programm. So kann - mit Ausnahme von Bewegungsbad, MTT und Logopädie – das gesamte Heilmittelangebot in Anspruch genommen werden.

„Die ganze Entwicklung unseres Bereiches ist schon beachtlich, vor allem wenn man bedenkt, dass wir aus der ehemaligen Bade-Abteilung entstanden sind“, lacht Betriebsstättenleiterin Sandra Ohlmann. Besonders freut sie die Vielfältigkeit und das gute Arbeitsklima, von dem nicht zuletzt elf Menschen zeugen: die Physiotherapeuten Jutta Höfken, Andrea Jöckel, Irmgard Kerkhoff, Sandra Ohlmann selbst, Waltraud Otten, Christa Rhensius und Sabine Schrage, die beiden Masseure Michael Ibold und Anke Thrun, die Gymnastiklehrerin Bettina Hoffmann und Sozialdienst-Mitarbeiterin Ute Hohmann. Sie alle waren schon vor 15 Jahren Teil des Teams – und sind es heute immer noch. „Und das hoffentlich noch viele weitere Jahre“, hofft Sandra Ohlmann. Darüber hinaus stärken – neben Verwaltungsmitarbeitern – auch Ergotherapeuten und Sportlehrer das salvea-Team in Lintfort.