07. Oktober 2016

Krefeld , salvea

Krefeld. „Wir hatten sehr interessierte Teilnehmer bei unserem Reha-Tag“, berichtete salvea-Betriebsstättenleiterin Brigitte Canadas. Seit 2004 gibt es den bundesweiten Reha-Tag. Sein Ziel ist es, die Wichtigkeit von Rehabilitation bei chronischen Krankheiten und auch für Menschen mit Behinderungen deutlich zu machen. salvea an der Westparkstraße hatte für diesen Tag ein umfassendes Programm dazu zusammengestellt.

Drei Schwerpunkte hatte sich das Team des salvea Gesundheitszentrums für den Reha-Tag auf die Agenda geschrieben: „Sozialmedizinische Informationen“, „Reha-Inhalte“ und „Hausführungen“.

Brigitte Canadas erläuterte eingehend, wie und wann ein Reha-Antrag gestellt werden kann, beispielswiese nach einer Operation, und wie dann die Beantragungswege laufen. Ebenso ausführlich ging sie auf den Ablauf einer ambulanten Reha ein, bei dem die Vorgaben der Kostenträger und Kassen zu erfüllen sind. So gehören bei salvea beispielsweise Vorträge zur Stressbewältigung, Sozialbelastung, Alltagsbewältigung und Ernährungsberatung ebenso zur ambulanten Behandlung wie Bewegungsbäder, Einzeltherapien und geräte-gestütztes Training. Fünf bis sechs Stunden dauert das tägliche ambulante Reha-Programm.

Bei einem ausführlichen Rundgang durch das Haus konnten sich die Interessierten dann mit den Räumlichkeiten des Gesundheitszentrums vertraut machen, in denen die Reha-Aktivitäten stattfinden.

„Es gibt so viele Möglichkeiten, Patienten mit Rehabilitation zu helfen – und noch mehr Fragen dazu. Wir haben gern den Reha-Tag genutzt, um ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen“, erläutert Brigitte Canadas das salvea-Engagement.