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Ihre Adresse Physiotherapie und Ergotherapie in Meerbusch-Lank

salvea Meerbusch-Lank

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Öffnungszeiten:
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Gesund und fit mit salvea

Das salvea Meerbusch-Lank befindet sich am renommierten St. Elisabeth Hospital am Lanker See und dem beliebten Marktplatz. Das St. Elisabeth Hospital ist das einzige Krankenhaus im Umkreis mit dem Schwerpunkt Rheumatologie – und wir setzen diese Expertise bei uns fort. Egal, ob Sie Patientin oder Patient im St. Elisabeth Hospital sind oder ambulant zu uns kommen. 
Unsere sympathischen und hochqualifizierten Gesundheitsexperten versprechen Ihnen dabei Behandlung und Beratung in persönlicher Atmosphäre.Wir bieten Ihnen medizinisch-therapeutische Leistungen nach neuesten medizinischen Erkenntnissen. Aber vor allem: Immer ganz individuell mit Ihnen als Mensch im Mittelpunkt. Ihre Gesundheit ist unser Auftrag. Wir helfen Ihnen gerne, wieder fit zu werden und gesund zu bleiben.

Experten für Ergotherapie

In der Ergotherapie steht die Wiedererlangung von verloren gegangenen motorischen und geistigen Fähigkeiten im Vordergrund. Für den Verlust dieser Fähigkeiten können Krankheiten wie Schlaganfälle, rheumatische Erkrankungen oder Multiple Sklerose verantwortlich sein – aber auch Unfälle oder Operationen. Ergotherapie funktioniert dabei als Hilfe zur Selbsthilfe. Mit gezielten Übungen und Trainings wird an der Verbesserung der Fähigkeiten gearbeitet, um im Alltag möglichst selbständig agieren zu können. Das sorgt für ein gutes Gefühl und mehr Lebensfreude. Wir bieten unseren Patienten ergotherapeutische Behandlungen wie Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelle, psychisch-funktionelle und sensomotorisch-perzeptive Therapie an.
Unsere Gesundheitsexperten helfen auch, wenn Kinder Defizite in ihrer körperlichen und kognitiven Entwicklung haben und ergotherapeutische Maßnahmen benötigen. Das können beispielsweise Schwierigkeiten in der Motorik oder Sinneswahrnehmung und sein. Mit spielerischen und altersgerechten Übungen wird bei der sensorischen Integrationstherapie die Entwicklung und Eigenständigkeit der Kinder gezielt gefördert.


Mehr als Krankengymnastik

Mit Physiotherapie kann Erkrankungen durch aktive oder passive Bewegung entgegengewirkt oder vorgebeugt werden. Meist werden physiotherapeutische Behandlungen bei Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke verordnet. Aber auch bei Sehnen-, Bänder- und Muskelverletzungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nach Knochenbrüchen kann Physiotherapie äußerst sinnvoll sein.
Die Behandlungsmethoden der Physiotherapie sind vielfältig. Sie beinhalten eine Kombination aus Bewegungs- und Haltungstherapie sowie auch Elemente der physikalischen Therapie wie zum Beispiel Heilmassagen, Elektrotherapie oder Wärmebehandlungen und medizinisches Gerätetraining.
Besonders bekannt ist das salvea Meerbusch-Lank für seine Angebote im Rahmen der Rheumaliga und Rheumaakademie mit speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Wasser- und Trockenkursen. Verschiedene Leistungen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung runden unser Präventionsangebot am Standort Meerbusch-Lank ab.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Kommen Sie ins Gesundheitszentrum salvea Meerbusch-Lank, das sich im St. Elisabeth Hospital befindet. Gut angebunden an den Ortskern und zentral gelegen, erreichen Sie unseren Standort problemlos und schnell. Der schöne Park und der Lanker See laden zum Verweilen und Entspannen ein. Für alle, die mit dem Auto kommen, gibt es Parkplätze direkt vor dem Haus.


Unsere Stellenangebote

Wir sind ein engagiertes und begeistertes Team verschiedener Berufsgruppen, das Sie herzlich aufnimmt und immer unterstützt. Sie erwartet in allen Therapiebereichen ein spannendes, vielseitiges und abwechslungsreiches Patientenklientel. Als einer der führenden Anbieter im deutschen Rehabilitationsmarkt bieten wir ein sicheres Arbeitsumfeld mit zahlreichen beruflichen Jobperspektiven.

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Besondere Leistungen an diesem Standort

Diese Leistungen bieten wir Ihnen im salvea Meerbusch-Lank

Beckenbodentherapie

Funktionsstörungen des Beckenbodens können viele Ursachen haben und Menschen jeden Alters und auch jeden Geschlechts betreffen. Häufig trifft es Frauen während und nach einer Schwangerschaft. Sie können zu Senkungsbeschwerden, Schmerzen und Inkontinenz führen. Aber auch operative Eingriffe haben bei Männern und Frauen Funktionsstörungen zur Folge und können eine Beckenbodentherapie unerlässlich machen. Beispielsweise nach Entfernung der Gebärmutter, nach Operationen der Prostata oder zur Behebung von Senkungen beziehungsweise Funktionsstörungen der Blase oder des Darmes ist eine Beckenbodentherapie ein wichtiger Teil einer vollständigen Rehabilitation. Ebenso können entsprechende Übungen Erektionsstörungen bei Männern positiv beeinflussen. Die Beckenbodentherapie wird individuell mit verschiedenen Kräftigungsübungen und der Vermittlung von hilfreichen Verhaltensinterventionen, aber auch passiv mit Hilfsmitteln durchgeführt. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Nachhaltigkeit über ein abgestimmtes Trainingskonzept im Rahmen der Pilates-Methode deutlich zu steigern.

Bewegungsschiene

Nach einer Operation am Knie-, Hüft- oder Schultergelenk kann neben den üblichen Therapieverfahren ein zusätzliches Training mit der Bewegungsschiene die Heilung beschleunigen.

Die hohe Bewegungsführung sorgt für eine maximale Stabilisierung für den betroffenen Körperabschnitt ohne diesen zu belasten. Schmerzen und Schwellungen werden gelindert und Gelenkverklebung und Versteifung vermieden.

Kinesio-Taping

Das spezielle Kinesio-Tape wird zur Unterstützung von Muskeln und Gelenken entlang des Muskelverlaufs aufgeklebt. Durch das Kleben des Tapes, werden Reize an die Muskulatur gesendet, welche Bewegungen erleichtern und Schmerzen reduzieren. Das Kinesio-Taping kann nicht vom Arzt verordnet werden, jedoch in Absprache mit dem Therapeuten erfolgen.

Krankengymnastik

Mittels der Krankengymnastik können Erkrankungen aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. In dieser Behandlung werden verschiedene aktive und passive Therapieformen eingesetzt. Die unterschiedlichen therapeutischen Maßnahmen werden individuell an die jeweiligen körperlichen Gegebenheiten angepasst. Der Übergang von passiven zu aktiven Behandlungsmethoden findet unter Berücksichtigung des Zustandes der Körperstrukturen und -funktionen statt. Die Behandlungsziele werden gemeinsam mit dem Patienten unter Einbezug seiner Interessen, der beruflichen sowie privaten Situation formuliert, so dass eine bedürfnisnahe Behandlung möglich ist. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern.
Bei salvea bieten wir außerdem spezifische Behandlungstechniken bei besonderen Anforderungen an. Melden Sie sich gerne dazu bei uns am Standort.

Das krankengymnastische Angebot ist abhängig vom jeweiligen Standort. Melden Sie sich gerne bei Ihrem salvea-Standort, wenn Sie weitere Informationen zur Krankengymnastik benötigen.

Krankengymnastik - Schmerzphysiotherapie

Auslöser chronischer Schmerzen können Verletzungen oder Funktionsstörungen sein. Unser Gewebe- und Nervensystem unterliegt ständiger Anpassungs- und Veränderungsreaktionen. Umgekehrt wird unser gesamtes System durch Schmerz und Krankheit verändert. Von diesen gegenseitigen Anpassungsreaktionen sind viele körperliche Funktionen aber auch unser mentaler Zustand betroffen. Sie zeigen sich bei jedem Menschen mit einer anderen Ausprägung und Symptomatik. Dies bedeutet, dass für eine effektive Untersuchung und Behandlung von chronischen und akuten Schmerzpatienten alle Systeme berücksichtigt werden müssen und die therapeutischen Strategien nicht nur auf einigen wenigen Konzepten beruhen können. Der Schmerzphysiotherapeut denkt und handelt ganzheitlich. Er schult den Patienten zusätzlich in seinem eigenen Umgang mit Schmerzen.

Krankengymnastik - Sportphysiotherapie

Die Sportphysiotherapie ist eine Leistung, die speziell auf Sportler und Athleten zugeschnitten wird. Physiotherapeuten mit Zusatzqualifikation konzentrieren sich hier auf die Behandlung und das Training mit Sportlern während des Trainingsprozesses und im Wettkampfgeschehen. Funktionelle Defizite und fehlerhafte Bewegungsmuster werden genauestens analysiert, sodass eine intensivierte Therapie und entsprechende Trainingsmaßnahmen abgeleitet werden können. Grundsätzliches Ziel der Sporttherapie ist es, Schwächen präzise zu definieren und diese Bereiche funktionell zu stärken, um die Wahrscheinlichkeit für erneute Verletzungen im Vorfeld zu minimieren.

Krankengymnastik am Gerät (KGG)

Die KGG oder medizinische Trainingstherapie (MTT) ist das gerätegestützte und funktionelle Training unter Aufsicht von medizinischem Personal. Ziel der Krankengymnastik am Gerät ist die Steigerung des Kraftniveaus unter funktionell-anatomischen Aspekten. Die persönlichen Trainingspläne werden individuell gestaltet. Ganz gleich ob die Kompensation einseitiger Belastungen im Alltag bzw. im Beruf oder die Verletzungsprophylaxe bei sportlicher Betätigung im Vordergrund steht. Durch ein zielgerichtetes, kontinuierliches Training im medizinischen Kraft-Fitness-Zirkel werden die individuellen Schwachstellen behoben und das Bewusstsein für die Funktionsweise des eigenen Körpers sowie die an ihn gestellten Belastungen gestärkt.

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage

Innerhalb der Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage gibt es verschiedene Therapieformen, die angewendet werden können.
Die Bobath-Therapie ist ein spezielles Behandlungskonzept für Erwachsene und Kinder mit Störungen des zentralen Nervensystems und beruht auf dem Verständnis der Entwicklungsphysiologie und Neuropsychologie. Unter diesen Aspekten werden bereits vorhandene Fähigkeiten eingesetzt, um das Erlernen neuer Fertigkeiten zu unterstützen. Innerhalb des Konzeptes werden motorische, perzeptive, kognitive, kommunikative, emotionale und soziale Funktionen in der Wechselwirkung einbezogen.
Die Abkürzung PNF steht für „propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation“. Es handelt sich dabei um eine dreidimensionale Behandlungsmethode, die bei Patienten aller medizinischer Fachbereiche Anwendung findet. Dies insbesondere bei einem gestörten Bewegungsverhalten durch Verletzungen, Lähmungen, operativen Eingriffen oder Degeneration. Ziel der Methode ist es unter anderem durch taktile Reize, Vordehnung und angepasste Widerstände das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven zu fördern und die physiologischen Bewegungsmuster zu erleichtern. PNF ist eine überwiegend aktive Therapiemethode.
Die Grundlage der Vojta Therapie basiert auf Reflexlokomotion, mit deren Hilfe bei Patienten mit neurologischen Bewegungsstörungen oder orthopädischen Fehlhaltungen normale Bewegungsmuster geweckt werden können. Sie wird in den Bereichen der Rehabilitation, Prävention und z. B. auch in der Pulmologie und Intensivmedizin angewandt. Durch gezielte Reize werden reflektorische Muskelaktivitäten erzeugt, wie sie in der motorischen Entwicklung normalerweise von selbst auftreten. Bei der Reflexlokomotion kommt es zu einer koordinierten, rhythmischen Aktivierung der gesamten Skelettmuskulatur und einer Ansprache unterschiedlicher Schaltungsebenen des zentralen Nervensystems. Die in einer bestimmten Ausgangsstellung durch Druckreize ausgelösten, regelmäßig und zyklisch ablaufenden motorischen Reaktionen sind bereits beim Neugeborenen vollständig auslösbar und beliebig oft reproduzierbar. Durch die Anwendung der Reflexlokomotion sollen die Bestandteile der menschlichen Aufrichtung und Fortbewegung, das heißt, das Gleichgewicht des Körpers bei der Bewegung, die Aufrichtung des Körpers gegen die Schwerkraft und die zielgerichteten Greif- und Schrittbewegungen der Gliedmaßen wieder zugänglich und nutzbar werden.

Das Angebot der neurophysiologischen Verfahren ist abhängig vom jeweiligen Standort. Melden Sie sich gerne bei Ihrem salvea-Standort, wenn Sie weitere Informationen zur Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage benötigen.

Manuelle Lymphdrainage

Die Anwendung der manuellen Lymphdrainage bewirkt die Anregung des Lymphflusses und sorgt damit für einen beschleunigten Abtransport von im Gewebe gestauter Flüssigkeit. Hilfreich ist diese Technik bei Wasseransammlungen im Körper, Venenschwäche oder entzündlichen Gelenkbeschwerden. Zur Verbesserung der Wundheilung nach Operationen, nach einer Prellung oder Stauchung sowie bei Migräne ist sie ebenso empfehlenswert.

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie zielt auf die Behandlung von Bewegungsstörungen an Gelenken, Muskeln und Nerven. Sie wird von Therapeuten mit einer speziellen Weiterbildung angeboten. Eingeschränkte und/oder schmerzhafte Gelenke werden durch Mobilisations-, Weichteil- und Dehnungstechniken wieder schmerzfrei und beweglich gemacht. Hierbei ist es möglich, auch auf einen ein- und ausstrahlenden Schmerz sowie auf Bewegungsstörungen einzugehen. Im aktiven Teil der Therapie wird das neu gewonnene Bewegungsausmaß stabilisiert und in die Alltagsfunktionen übertragen.

Manuelle Therapie - Extensionsbehandlung

Der Begriff „Extension“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Auseinanderziehen“. Dabei hat das „Auseinanderziehen“ in der Physiotherapie verschiedene Bedeutungen. Bei der Extensionsbehandlung werden Muskeln und Gelenke der Patienten mit Kraft auseinandergezogen, gestreckt und gedehnt. Hierdurch wird die Beweglichkeit verbessert, Muskeln werden gelockert, und Schmerzen reduziert. Meistens wird die Extension mit anderen Therapien kombiniert. Durch die Extensionsbehandlung werden Gelenke, Bandscheiben und Nervenbahnen entlastet. Die Extension bildet eine gute Grundlage für anschließende Therapiemaßnahmen.

Physikalische Therapie - (Fuß)-Reflexzonenmassage

Durch die gezielte Stimulation verschiedener Reflexpunkte an den Füßen nehmen wir Einfluss auf den gesamten Körper. Bewusst werden die Organtätigkeiten angeregt und gleichzeitig Lymph- und Blutzirkulation aktiviert. Ein Kreislauf, der die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt, sowie den Organismus und die Verbindung zwischen Muskeln und Nerven stärkt.

Physikalische Therapie - Elektrotherapie

Mittels der Elektrotherapie unterstützen wir den Behandlungserfolg anderer physiotherapeutischer Therapiemethoden. Es werden Stromimpulse genutzt, um die natürlichen Heilungsvorgänge des Körpers zu aktivieren. Die Reizstrombehandlung dient beispielsweise der Schmerzbehandlung, der Durchblutungsförderung sowie der muskulären Kräftigung.
Die Lasertherapie ist eine Behandlung mit energiereichem Licht, die hohe Lichtmengen in das Gewebe einbringt. Dadurch wird die Heilung schmerzhafter Erkrankungen des Bewegungsapparates nachhaltig angeregt. Wegen ihrer heilungsfördernden und schmerzstillenden Wirkung hat sich die Lasertherapie auf vielen medizinischen Gebieten bewährt.
Die Stoßwellentherapie eignet sich vor allem bei hartnäckigen und schmerzhaften Sehnenansatzerkrankungen. Häufige orthopädische Erkrankungen, die mit Stoßwellen behandelt werden, sind beispielsweise der Tennisarm oder –ellenbogen und die Kalkschulter. Durch die Stoßwellen wird erkranktes Gewebe gereizt. Dabei wird die Durchblutung gefördert und der Zellstoffwechsel angeregt.
Die Ultraschalltherapie wird bei rheumatologischen und dermatologischen Erkrankungen sowie bei Muskelzerrungen, Tendinosen, Kontrakturen und Distorsionen eingesetzt.

Das Angebot der elektrotherapeutischen Verfahren ist abhängig vom jeweiligen Standort. Melden Sie sich gerne bei Ihrem salvea-Standort, wenn Sie weitere Informationen zur Elektrotherapie benötigen.

Physikalische Therapie - Klassische Massagetherapie (KMT)

Das Massieren ist eine jahrtausendalte Technik zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates. Mit Hilfe bestimmter Massagetechniken können aber auch erkrankte innere Organe günstig beeinflusst werden. Somit ist die klassische Massage heute die wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Massageform, stets ganz individuell abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse des Einzelnen. Ziel ist es dabei, die Durchblutung der Muskulatur zu fördern sowie Spannungen gezielt abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.

Physikalische Therapie - Kältetherapie

Die Kältetherapie kann unterstützend und individuell zum jeweiligen Therapieverlauf angewendet werden. Welcher thermische Reiz zum Einsatz kommt, richtet sich nach dem jeweiligen Behandlungsziel. Im Rahmen der Kältetherapie gibt es verschiedene Anwendungsformen wie z.B. das Kühlpack oder der Eislolly. Sie wirkt vor allem schmerzlindernd und abschwellend.

Physikalische Therapie - Wärmetherapie

Die Wärmetherapie kann unterstützend und individuell zum jeweiligen Therapieverlauf angewendet werden. Welcher thermische Reiz zum Einsatz kommt, richtet sich nach dem jeweiligen Behandlungsziel. Im Rahmen der Wärmetherapie gibt es verschiedene Anwendungsformen wie z. B. die heiße Rolle, Wärmepackungen oder Fango. Mit der Wärmebehandlung vor einer Massage werden die Gefäße erweitert, was zur Beschleunigung des Blutkreislaufes führt und Schlackestoffe abtransportiert. Die daraus resultierende Senkung der Muskel- und Hautspannung führt zu einer ersten Schmerzlinderung.
Das Angebot der wärmetherapeutischen Verfahren ist abhängig vom jeweiligen Standort. Melden Sie sich gerne bei Ihrem salvea-Standort, wenn Sie weitere Informationen zur Wärmetherapie benötigen.

Hirnleistungstraining

Gedächtnisprobleme, Konzentrationsmangel oder Aufmerksamkeitsdefizite treten nicht nur im Alter gehäuft auf, sondern können Folge neurologischer Erkrankungen sein. Durch gezieltes Training lassen sich diese Hirnleistungen erhalten und verbessern. Übergeordnetes Ziel ist die Erleichterung des Alltags, eine möglichst eigenständige Handlungsfähigkeit und Lebensführung.

Motorisch-funktionelle Therapie

Die motorisch-funktionelle Therapie bietet sich bei Störungen des Bewegungsparates an, unter anderem bei rheumatischen Erkrankungen oder nach Knochenbrüchen und Amputationen. Neben vorbereitenden Maßnahmen, wie etwa einer Narbenbehandlung und der Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit, der Ausdauer und der Muskelkraft, geht es um die Optimierung der motorischen Handlungsfähigkeit. Bewegungen werden anhand ausgesuchter Aktivitäten eingeübt und trainiert. Als eine Therapieform wird beispielsweise die Spiegeltherapie eingesetzt. Im Einzelfall erarbeitet der Therapeut mit seinem Patienten Kompensationstechniken oder den Umgang mit Hilfsmitteln.

Psychisch-funktionelle Therapie

Eine ergotherapeutische psychisch-funktionelle Behandlung dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen der psychosozialen und sozioemotionalen Funktionen. Behandelt werden psychische oder psychosomatische Krankheitsbilder, dementielle- sowie Suchterkrankungen und die daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen.

Sensomotorisch-perzeptive Therapie

Ziel dieser Therapie ist die Verbesserung der Bewegungs- und Handlungsfähigkeit, vordergründig bei neurologischen Erkrankungen. Bestimmte Stimulationstechniken erleichtern Haltungs- und Bewegungsmuster und sollen diese bei Lähmungen sensibilisieren. Der Therapieschwerpunkt liegt auf dem Training verschiedener Handaktivitäten mit dem Ziel, Handgeschicklichkeit und -sensibilität zu steigern. Als eine Therapieform wird hierbei die Spiegeltherapie eingesetzt.

Sensorische Integration (SI) für Kinder

Die sensorische Integrationstherapie, eine Form der Ergotherapie oder auch der Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage im Rahmen der Physiotherapie, fördert eine Verarbeitung und Integration von Sinneseindrücken. Der Schwerpunkt liegt auf Tast-, Berührungs- und Gleichgewichtssinn sowie auf dem visuellen System. Ziel ist es unter anderem Körperschema, Kraftdosierung, Bewegungsplanung, Körperspannung und den Haltungshintergrund für feinmotorische Tätigkeiten zu verbessern. Für das Kind werden hierdurch ein angepasstes motorisches Verhalten und erfolgreiche Problembewältigungsstrategien in alltäglichen Situationen möglich. Die Therapie wird spielerisch durchgeführt und fördert die Eigenaktivität und Bewegungsfreude.
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