
Neuigkeiten
salvea Augsburg Alter Postweg
21. November 2025
1. Meet & Greet zur ambulanten phychosomatischen Reha in Augsburg
Fachlicher Austausch, praxisnahe Einblicke und intensives Networking rund um ein zukunftsorientiertes Reha-Konzept in Augsburg am Alten Postweg
Im Rahmen des ersten Meet & Greets der psychosomatischen Abteilung unserer ambulanten Rehabilitation in Augsburg am Alten Postweg öffneten wir unsere Türen für interessierte Ärztinnen und Ärzte, um das Konzept der ambulanten psychosomatischen Rehabilitation vorzustellen und gemeinsam in den fachlichen Austausch zu gehen.
Ambulante Rehabilitation als zukunftsweisendes Versorgungsmodell
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, welche Rolle die ambulante psychosomatische Rehabilitation heute in der Reha-Landschaft Deutschlands einnimmt – und welche konkreten Vorteile sie Patientinnen und Patienten bietet. Das ambulante Setting ermöglicht den Erhalt des gewohnten Alltags und sozialer Strukturen. Patientinnen und Patienten bleiben in ihrem vertrauten Umfeld, wodurch ihr Lebensrhythmus stabil bleibt und familiäre sowie berufliche Verpflichtungen weiterhin wahrgenommen werden können. Ein weiterer Vorteil ist die häufig schnelle Verfügbarkeit von Reha-Plätzen, was einen zeitnahen Therapiebeginn unterstützt – ein entscheidender Faktor insbesondere bei akuten psychosomatischen Belastungssituationen. Besonders nachhaltig wirkt die ambulante Rehabilitation durch die direkte Integration der Therapieinhalte in den Alltag. Erarbeitete Strategien können unmittelbar angewendet und im therapeutischen Kontext reflektiert werden. Zudem bietet dieses Setting Vorteile für Patientinnen und Patienten mit ausgeprägtem Vermeidungsverhalten, etwa bei Angst- oder Zwangserkrankungen, bei denen ein Ortswechsel eine zusätzliche Hürde darstellen kann.
Fachlicher Impuls: „Und täglich grüßt die AU – Psychosomatische Rehabilitation als Reset?“
Ein zentraler Programmpunkt des Meet & Greets war der CME-zertifizierte Fachvortrag des Leitungsteams der psychosomatischen Abteilung durch Chefärztin Nadine Manitzke, Oberärztin Dr. med. univ. Anna Bucher und unseren leitenden Psychologen Konstantin Schlecht. Die Referenten beleuchteten die zunehmende Bedeutung psychosomatischer Rehabilitation im Kontext wiederkehrender Arbeitsunfähigkeiten sowie die Chancen eines strukturierten „Resets“ im ambulanten Setting.
Reha zum Anfassen
Neben dem fachlichen Input erhielten die Gäste im Rahmen eines Rundgangs Einblicke in die Räumlichkeiten und den Reha-Alltag. Das Format „Reha zum Anfassen“ machte das Konzept praxisnah erlebbar und bot Gelegenheit, Abläufe, Therapiesettings und interdisziplinäre Zusammenarbeit kennenzulernen.
Beim vorangegangenen Begrüßungskaffee und anschließendem Catering entstand eine offene, kollegiale Atmosphäre für persönliche Gespräche, individuelle Fragestellungen und fachlichen Austausch.
Starker Dialog – wertvolle Vernetzung
Das Meet & Greet bot nicht nur Informationen, sondern Raum für Dialog. Die intensive Diskussion zeigte das große Interesse an ambulanten Versorgungsstrukturen und unterstrich die Relevanz flexibler, alltagsnaher Rehabilitationsangebote.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für den konstruktiven Austausch und freuen uns auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit im Netzwerk.
Ambulante Rehabilitation als zukunftsweisendes Versorgungsmodell
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, welche Rolle die ambulante psychosomatische Rehabilitation heute in der Reha-Landschaft Deutschlands einnimmt – und welche konkreten Vorteile sie Patientinnen und Patienten bietet. Das ambulante Setting ermöglicht den Erhalt des gewohnten Alltags und sozialer Strukturen. Patientinnen und Patienten bleiben in ihrem vertrauten Umfeld, wodurch ihr Lebensrhythmus stabil bleibt und familiäre sowie berufliche Verpflichtungen weiterhin wahrgenommen werden können. Ein weiterer Vorteil ist die häufig schnelle Verfügbarkeit von Reha-Plätzen, was einen zeitnahen Therapiebeginn unterstützt – ein entscheidender Faktor insbesondere bei akuten psychosomatischen Belastungssituationen. Besonders nachhaltig wirkt die ambulante Rehabilitation durch die direkte Integration der Therapieinhalte in den Alltag. Erarbeitete Strategien können unmittelbar angewendet und im therapeutischen Kontext reflektiert werden. Zudem bietet dieses Setting Vorteile für Patientinnen und Patienten mit ausgeprägtem Vermeidungsverhalten, etwa bei Angst- oder Zwangserkrankungen, bei denen ein Ortswechsel eine zusätzliche Hürde darstellen kann.
Fachlicher Impuls: „Und täglich grüßt die AU – Psychosomatische Rehabilitation als Reset?“
Ein zentraler Programmpunkt des Meet & Greets war der CME-zertifizierte Fachvortrag des Leitungsteams der psychosomatischen Abteilung durch Chefärztin Nadine Manitzke, Oberärztin Dr. med. univ. Anna Bucher und unseren leitenden Psychologen Konstantin Schlecht. Die Referenten beleuchteten die zunehmende Bedeutung psychosomatischer Rehabilitation im Kontext wiederkehrender Arbeitsunfähigkeiten sowie die Chancen eines strukturierten „Resets“ im ambulanten Setting.
Reha zum Anfassen
Neben dem fachlichen Input erhielten die Gäste im Rahmen eines Rundgangs Einblicke in die Räumlichkeiten und den Reha-Alltag. Das Format „Reha zum Anfassen“ machte das Konzept praxisnah erlebbar und bot Gelegenheit, Abläufe, Therapiesettings und interdisziplinäre Zusammenarbeit kennenzulernen.
Beim vorangegangenen Begrüßungskaffee und anschließendem Catering entstand eine offene, kollegiale Atmosphäre für persönliche Gespräche, individuelle Fragestellungen und fachlichen Austausch.
Starker Dialog – wertvolle Vernetzung
Das Meet & Greet bot nicht nur Informationen, sondern Raum für Dialog. Die intensive Diskussion zeigte das große Interesse an ambulanten Versorgungsstrukturen und unterstrich die Relevanz flexibler, alltagsnaher Rehabilitationsangebote.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für den konstruktiven Austausch und freuen uns auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit im Netzwerk.